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Hotel
Albergo |
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Via delle
Colline, 8 |
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Riviera/Strände der Toscana |
Die Versilia |
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Von Marina di Massa nach Viareggio, vorbei in Lido di Camaiore, Forte dei Marmi und Marina di Pietrasanta, bietet die Küste ihren treuen Stammgästen alle Zutaten für einen mondänen Urlaub im Zeichen der Kunst und der Kultur. Zu jeder Jahreszeit gibt es ein Motiv um in die Versilia zu kommen: das Leben am Meer im Sommer, das milde Klima im Frühling, und die feierliche Atmosphäre zur Weihnachtszeit und Silvester. |
Die maremmische Küste |
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Die maremmische Küste ist jener lange toskanischer Küstenstrich, der von Cecina bis zu den Monti dell'Uccellina führt. Die Küstenbeschaffenheit ist durch lange Sandstriche charakterisiert, die sich mit Kaps, Sanddünen, kleinen Lagunen und ausgedehnten Pinienwälder aus heimischen Kiefern abwechselt: ohne Zweifel einer der schönsten Küstenstriche Italiens.Zwischen dem Kap Piombino und dem Golfo di Baratti ragen die Reste von Populonia heraus, die einzige etruskische Stadt am Meer, aufgeblüht durch die Verarbeitung des von der Insel Elba stammenden Eisenerzes. |
Die Silberküste (costa d'Argento) |
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Touristische Bezeichnung eines ca. 60 km langen Küstenstrichs der sich zwischen Talamone und Capalbio befindet, im Norden begrenzt von den Monti dell'Uccellina und im Süden vom Buranosee. Diese Küste zeigt sich flach und gleichmäßig mit Ausnahme der Kaps M. Argentario und Ansendonia, die eine hohe und zerklüftete Küste besitzen. Sehenswürdigkeiten: die Naturparks von Orbetello und Burano. Orbetello befindet sich inmitten der Lagune. Ansedonia erhebt sich in der Nähe der Ruinen der alten Stadt in malerischer Position. |
Die Insel Elba |
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Elba ist die drittgrößte Insel Italiens, ca. 10 Meilen (19,5 km) von der Küste entfernt und bietet neben seinem Ruf für den Meertourismus auch unendliche Möglichkeiten, die Insel zu Fuß zu durchstreifen. Die Touristen haben die Insel in den letzten Jahren aufgrund der Schönheit ihrer einsamen Strände, ihrer Ruhe und des trockenen, milden Klimas wegen entdeckt. Die beiden wichtigsten Städte sind Portoferraio und Porto Azzuro. |
Die Insel Capraia |
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Eine Insel aus vulkanischen Ursprungs die in zwei getrennten Phasen und durch zwei verschiedene Vulkane entstand. Sie ist auch als Perle der Natur der toskanischen Inseln bezeichnet worden: die Besiedlung ist begrenzt und konzentriert sich rings um den Hafen und die Strafkolonie; alles übrige ist dominiert von dem für den Mittelmeerraum charakteristischen Buschwald (Macchia), Steppen und trockenen Steinfeldern. |
Die Insel Giglio |
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Sie besteht praktisch aus einer einzigen Bergkette in Richtung Nord-Süd. Man ist fast gezwungen sich zu Fuß fortzubewegen, da niemand außer den Einheimischen sein Auto mit auf die Insel bringen darf. Das alte Straßennetz und die ursprünglichen Maultierpfade sind auch heute noch größtenteils begehbar; diese Tatsache vereint hervorragend den Wander- und Meertourismus, da hier die Möglichkeit besteht, Strände und beeindruckende Buchten zu erreichen, ohne die Benutzung von störenden Motorbooten. |
Die Insel Montecristo |
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Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet, das 1971 durch Ministeriumsverordnung gegründet wurde. Montecristo mit einer Fläche von 10 km2 und 16 km abschüssiger und stark zerklüfteter Küste besteht aus Granitgestein, das seinen Höhepunkt in drei ca. 600 m hohen Gipfeln findet. Seit 1985 ist die Insel nur für Gruppen unter Führung und unter der Aufsicht des staatlichen Forstvereins zugänglich. Es gibt keine reguläre Seeverbindung; diejenigen, die mit eigenen Mitteln auf die Insel kommen, werden sofort, bevor sie überhaupt einen Fuß an Land setzen können, von den regelmäßig patrouillierenden Wachbooten abgewiesen. |