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Hotel
Albergo |
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Via delle
Colline, 8 |
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Hügellandschaft der Toscana |
Die Colline Metallifere |
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Mit diesem Namen meint man eine weite Ausdehnung der nicht genau definierten Anti-Apenninischen Ausläufer. Es handelt sich um ein Mittelgebirgesystem, das im südlichen Teil des Beckens vom Fluss Cecina liegt und in der Nähe von Massa Marittima auf die Talebene der Flüsse Pecora und Merse trifft; im Osten dringt es tief in das toskanische Gebiet ein, um sich mit der Montagnola Senese zu verbinden. Das Gebiet ist größtenteils mit einem üppigen Baumwuchs bedeckt. Eine Ausnahme bildet das Gebiet um die Bergwerke: hier hat die jahrhundertlange Abholzung für den Bergabbau kahle und steinige Zonen geschaffen; sie formieren sich in den Augen der Betrachter zu enormen Plattformen steiler Erdschichten von fast immer dunkelroter Farbe, in der sich die Auswaschung durch das Regenwasser nachhaltig eingegraben hat. Im Zentrum dieser Zone liegt Larderello, berühmt für seine Bläser, die man schon aus der Ferne von Volterra Richtung Süden und von Massa Marittima Richtung Norden erblickt. Es handelt sich um einen der ungewöhnlichsten Orte der Toskana, wegen der Verödung der Landschaft, das schrille Zischen der Dampfstrahlen und das Getöse der Maschinen. Aus den Bläsern, die mit einer Temperatur von 100 °C bis zu 120 °C herausschiessen, gewinnt man verschiedene chemische Substanzen. |
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Die Hügel von S. Gimignano und Volterra |
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Die Hügelzone, die sich zwischen dem Elsa- und Cecina -Tal erstreckt, ist von bescheidener Höhe: sie variiert von 250 m bis zu 624 m bei Poggio del Comune. Dieses weite Hügelgebiet, bekrönt von den Kunststätten Volterra (Provinz Pisa) und S. Gimignano (Provinz Siena), ist charakterisiert von Orten und Naturgebieten, in denen die Eingriffe der Zeit kaum spürbar sind. Wenn man die Täler, Wälder und alten Wege durchstreift, kann man eine Landschaft entdecken und bewundern, in der Natur, Mensch und Kunst ein beneidenswertes Gleichgewicht erreicht haben. |
Das Montagnola Senese |
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Westlich von Siena, zwischen dem Elsa- und Merse-Tal, befindet sich das Montagnola Senese. Dieses vielbekannte Gebiet hat bis heute eine glückliche Isolation gelebt und dadurch die Unversehrtheit seiner Naturcharakteristiken bewahrt, die sich mit menschlichen Bauten von großer Bedeutung, wie Kirchengemeinden, Schlösser, Burgen, gut erhaltenen Stadtfestungen und Villen vereinen. |
Die Colline LucchesiEine Bergrundung - die Pizzorne im Norden und die Monti Pisani im Süden, die sogenannten Monti dell'Oltre Serchio im Westen und die Cerbaie im Osten - umgrenzt die Ebene von Lucca . Sanfte Hügel, in denen sich immer wieder Olivenhaine, Reihen von Weinstöcken und kostbare Villen mit herrlichen Parks einfügen, eröffnen den Blick auf die Stadt und bieten eine beeindruckende Aussicht. Verweilt man in den Wäldern erlebt man einige Überraschungen: Reste alter Mühlen und viele Spuren einer längst vergangenem Zeit und Kultur, wie z.B. die "Entharzung", mit denen man das Harz aus den Pinien gewann. |
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Chianciano Therme |
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Chianciano ist eine elegante und wichtige Thermalstation in einer herrlichen Umgebung zwischen lieblichen Hügeln. Seine kalzium- und schwefelhaltigen Wasser wurden schon zur Zeit der Etrusker und Römer entdeckt und finden Anwendung bei Erkrankungen der Leber und Galle. Modern ausgestattet zum Hotel- als auch Kurbetrieb, verfügt Chianciano über einen schönen, schattenspendenden Park. |
Montecatini ThermeMontecatini verfügt über einen wichtigen Hotelbetrieb und zählt zu den elegantesten und frequentiertesten Thermalorten Italiens. Der Aufenthalt ist höchst angenehm: Parkanlagen, verschiedene Zerstreuungsmöglichkeiten oder Pferderennen. Hier behandelt man hauptsächlich Magen-, Darm- und Leberbeschwerden und Stoffwechselstörungen.Landkarte. |