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Hotel
Albergo |
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Via delle
Colline, 8 |
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Die Kunststädte der Toskana |
Florenz |
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Umringt von blumenbedeckten Hügeln des Arno-Tals, vereint das göttliche Florenz in sich alle Formen der Schönheit: Idealisiert durch ein durchscheinendes, bernsteinfarbenes Licht, unter dem Symbol der roten Lilie (giglio martagone), vereint Florenz harmonisch Kunst und Leben. Die schrecklichen Überschwemmungen vom November 1966 haben zahlreiche Monumente und Kunstwerke zerstört, aber der künstlerische Reichtum der Stadt blieb erhalten: der Domplatz (Piazza del Duomo), die Piazza della Signoria, das Museum der Uffizien, die Ponte Vecchio und das Museum von S. Marco gehören zu den obligatorischen Etappen dieses Stadtbesuchs; doch es reicht auch, sich einfach umzuschauen um in jedem Winkel eine neue Facette der Stadt zu entdecken. In der Umgebung lohnt es sich die Certosa, Impruneta, ein Städtchen etruskischen Ursprungs, und drei Renaissance-Villen, ursprüngliche Residenzen der Medici, zu besichtigen. |
Siena |
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Kunststadt, mystisch und lieblich, leidenschaftlich und großherzig, das freundliche Siena empfängt alle mit dem Motto: "Cor magis tibi sena pandit", "Siena öffnet dir noch mehr sein Herz". Es bereitet Vergnügen, ohne ein bestimmtes Ziel durch ihre engen, gotischen Gassen, flankiert von adligen Palästen und herrschaftlichen Wohnsitzen, zu streifen. Die Stadt, gebettet auf drei zusammenlaufenden Hügeln von zimtbraunem Ton, dem sogenannten "terra di Siena", ist von einem Mauerring umgeben, dessen Weite, verglichen mit der städtischen Ballungszentrum, überrascht nicht wenig. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählen: Piazza del Campo, Palazzo Pubblico, der Dom, das "Museo dell'Opera del Duomo" und das Battistero di S. Giovanni. In der unmittelbaren Umgebung lohnt es sich, das Schloss von Belcaro und Monteriggioni, alte Festungsanlage aus dem 13. Jh. zu besichtigen. |
PratoSeine Textilindustrien haben dieser Stadt den Zweitnamen "das Manchester Italiens" eingebracht. Doch Prato ist auch ein Kunstzentrum, das eine nicht unbedeutende Rolle in der toskanischen Geschichte gespielt hat. Hauptsehenswürdigkeiten sind: der Dom, der Platz der Gemeinde und das Schloss des Kaisers. |
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PistoiaIm Innern seiner Mauern hat sich Pistoia eine
charakteristische Atmosphäre und Monumente von großem Interesse
erhalten. In der Umgebung werden Zierblumen und -pflanzen angebaut. Die
Via degli Orafi, eine enge Handelsstraße ist ein sehr belebt. |
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Lucca |
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Auf den alten Befestigungsmauern aus dem 16. und 17. Jh. führt eine prächtige Promenade im Schatten jahrhundertealter Bäume, von der man einen umfassenden Blick auf diese kleine ruhige Stadt der Kunst hat, voll von Kirchen und Palästen. Hauptsehenswürdigkeiten: der Dom, die Kirche San Michele und ein Rundgang durch die Altstadt. In der Umgebung lohnt sich ein Ausflug zur Villa Reale di Marlia mit prachtvollen Gärten aus dem 17. Jh., die Villa di Camigliano, eine Villa aus dem 15.Jh mit Gärten, die mit Wasserspielen, Grotten und Seerosen verziert sind. |
Pisa |
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Pisa erhält sich noch immer die souveräne Haltung einer längst gefallenem Hauptstadt, die sich auf ihren einstigen Ruhm gründet: berühmte mittelalterliche Monumente rufen die Kraft und den künstlerischen Glanz der einstigen Seerepublik ins Gedächtnis zurück. Eine große Handelsader durchquert Pisa von Norden nach Süden geformt von der Via Oberdan, der Festungsanlage Stretto und dem Corso Italia, der in die Piazza Vittorio Emanuele mündet, ein gutes Beispiel moderner Stadtplanung. Zwischen der Stadtfestung Stretto und der Via Curtatone und Montanara verzweigen sich zahlreiche Gässchen und kleine malerische Plätze. Obligatorische Tappe: der Domplatz (allgemein piazza dei Miracoli genannt). Zu besichtigen in der Umgebung die Certosa di Pisa und S. Pietro a Grado, eine romanische Basilika aus schönem vergoldeten Kalkstein. |
ArezzoIm Zentrum einer fruchtbaren Ebene, in der Getreide, Obstbäume und Weinberge sprießen, liegt das alte Arezzo auf einem Hügel, gekrönt von einer Festung, die einen attraktiven Blick über die Stadt und deren Umgebung bietet. Zunächst blühende etruskische Stadt, später römisch, wurde Arezzo freie Stadtgemeinde, bevor es 1384 von Florenz aufgenommen wurde. Hauptsehenswürdigkeiten: die Kirche von S. Francesco, die Piazza Grande, die Kirche S. Maria della Pieve. Zu besichtigen in der Umgebung Sansepolcro, Geburtsstadt des Malers Piero della Francesca. Hier sind Mauern und alte herrschaftliche Wohnsitze erhalten und im Museo Civico sind einige beachtenswerte Werke ausgestellt die sich einen Besuch lohnen. |
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Carrara |
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Carrara liegt in einem heiteren Tal am Fuße der kalkhaltigen Bergkette der Apuanischen Alpen, die durch ihre Größe beängstigend und spektakulär sind und so weiß, dass sie ewig mit Schnee bedeckt scheinen. Der Name Carrara ist auf der ganzen Welt bekannt durch seinen weißen Marmor, von einer Reinheit und Unvergleichbarkeit, dass große Bildhauer wie Michelangelo selbst kamen, um persönlich ihre Blöcke auszusuchen, aus denen später ihre großartigen Kunstwerke entstanden. Sehenswürdigkeiten: der romanisch-gotische Dom (11.-14. Jh.), dessen Fassade sich im Pisanischen Stil zeigt, geschmückt mit einer sehr schönen, fein gearbeiteten Rosette in Marmor. In der Umgebung lohnt es, die Steinbrüche von Colonnata (der Lardo di Colonnata stammt hierher) und Fantiscritti zu besichtigen. |
Grosseto |
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Auf etruskischem Gebiet liegend, ist es heute Hauptstadt der Maremma. Grosseto bettet sich in die Pianura dell'Ombrone und wird auch als das Lucca der Maremma bezeichnet, weil das historische Zentrum von einem Mauerring umgeben ist. Sehenswürdigkeiten: die Kirchen S. Pietro und S. Francesco, der Dom, das Museum und die Burg Medicea. In der Umgebung lohnen einen Besuch: Roselle, etruskischen Ursprungs; Arcidosso, eine der charakteristischsten Festungsanlagen des Amiata und die verschiedenen Burgen, auf die man bei Streifzügen durch die Umgebung Grossetos trifft. |